1. "Die Brücke kann kommen"

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    BAD NENNDORF (pd). Mit der Feststellung "Die Brücke kann kommen" informierte der SPD-Fraktionssprecher Volker Busse im Verlauf der jüngsten Sitzung des Rates der Stadt Bad Nenndorf die Zuhörer darüber, was sich hinter dem Tagesordnungspunkt "Bebauungsplan Nr. 17 A Wilhelmstraße, 2. Änderung" verbarg. Mit der positiven Abstimmung machte die Stadt den Weg frei für den Bau der gläsernen Brücke über die Bahnhofstraße. Im Zuge der umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen in und an der Rheuma-Klinik Bad Nenndorf soll die Brücke entstehen, um Schlammbadehaus und Klinik zu verbinden. Bei einer Gegenstimme wird der B-Plan "Wilhelmstraße" entsprechend geändert. Eine lange Debatte zu diesem vor Monaten noch sehr strittigen Thema gab es diesmal nicht. Lediglich Rosemarie Börner von der Wählergemeinschaft Nenndorf (WGN) meldete sich neben Busse zu Wort mit der Feststellung. "Ich war und bin gegen die Brücke und werde mich bei der Abstimmung enthalten". Ihr taten es noch zwei weitere Ratsvertreter gleich.

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