RODENBERG (pd). "Die Variante 4 wird von den Anliegern akzeptiert" – diese Einschätzung zu den Ausbauplänen für die B 65 hat der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans-Dieter Brand im Verlauf der Jahreshauptversammlung formuliert. Deutlichere Worte zu diesem Thema kamen von Peter Friedrichkeit. Er lobte zum einen die umfangreiche Aufklärungsarbeit des Landkreises und stellte fest, dass die Stadt Rodenberg früh den Kontakt mit Bad Nenndorf gesucht habe, um einen Konsens zu erzielen. Und er kam zu folgendem Schluss: "Es geht nicht an, dass man in Bad Nenndorf meint, man könne die Lage dort zu Lasten Rodenbergs sanieren. Rodenberg wird nichts weiter zahlen". Wenn "Herr Seifert" meinen würde, die jetzige Kreuzung weiter an das Neubaugebiet Grover Grenze schieben zu können, werde man dies in Rodenberg nicht zulassen. "Dann sollte man das ganze Ding lieber sterben lassen", so die Auffassung von Peter Friedrichkeit.
-
Klare Signale aus Rodenberg
Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum