RINTELN (ste). Die vorerst letzte Tafel "Historisches Rinteln" stellte der Verschönerungsverein jetzt auf dem Wall oberhalb der Mühlenstraße auf.
Die Tafel zeigt die nördliche Weserseite mit der alten Badeanstalt von "Vater Rohde" um das Jahr 1950 herum. Einziges Haus am Hang des Wesergebirges war damals das Bremer Schullandheim. Initiator der Aktion "Historisches Rinteln" ist Friedrich-Wilhelm Hoppe, der speziell für dieses Schild Unterstützung von Martha Bergen aus Hameln bekam. Sie ist die Tochter von "Fischer Bombeck", dem am Weserufer am Eingang des Alten Hafens "Bombecks Eck" gewidmet ist. Weitere Tafeln "Historisches Rinteln" stehen übrigens am Pferdemarkt, Kollegienplatz, an der Seetorstraße, Marktplatz, Brennerstraße, Mühlenstraße, Hindenburgbrücke, am Steinanger, Andeplatz, Bahnhofsplatz und jetzt auf dem Kapellenwall.
Ortsbürgermeister Ulli Goebel, Stadt-Oberbaurat Reinhold Koch, Verschönerungsvereins-Vorsitzender Marco Vogt und der Initiator der Aktion, Friedrich-Wilhelm Hoppe, freuen sich über die Installation des vorerst letzten Schildes "Historisches Rinteln".
Bauoberrat Reinhold Koch von der Stadt Rinteln und Ortsbürgermeister Ulli Goebel freuen sich zusammen mit dem Vorsitzenden des Verschönerungsvereins Marco Vogt über die Schilder, die bei Besuchern der Stadt immer wieder beliebte Anlaufpunkte sind.
Foto: ste