1. An den Strukturen der Wehren nicht rütteln

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    FRIEDRICHSWALD (ste). Die 18 Rintelner Ortsfeuerwehren erhalten derzeit wieder reichlich Rückendeckung, wenn es um die Frage ihres Bestandsschutzes geht. Auch der stellvertretende Ortsbürgermeister Karl Lange versicherte den Kameraden in Friedrichswald auf deren Jahreshauptversammlung, dass an den Strukturen der Wehren von städtischer Seite nicht gerüttelt werde. "Wir haben oft genug erlebt, dass wir alle Rintelner Wehren und deren Kameradinnen und Kameraden brauchen!" Die 26 Aktiven aus Friedrichswald wurden - wie alle anderen Rintelner Wehren auch - beim Sturm Kyrill eingesetzt und sie mussten drei weitere Einsätze bewältigen, darunter auch der Hochwassereinsatz in Exten.

    Marina Franz bekommt von Ortsbrandmeister und Jugendwart Willi Bradt die Jugendflamme überreicht.

    Im Dorf war die Wehr aktiv mit Osterfeuer und Verkehrslenkung und mit Lehrgängen und Übungen hielten sich die Blauröcke fit für die an sie herangetragenen Arbeiten. Aus der Jugendfeuerwehr wurde Jacob Höller in die Reihen der Aktiven aufgenommen. 866 Stunden ehrenamtliche Arbeit bilanzierte Wehrführer Willi Bradt bei 31 Diensten. Bradt führt jetzt auch die Jugendwehr und überreichte in dieser Funktion die Jugendflamme an Marina Franz. Foto: ste

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