RINTELN (ste). Der Seniorenbeirat der Stadt Rinteln tagte jetzt turnusgemäß und lud dazu auch Pflegedienstleiter Matthias Stolz von der Sozialstation Rinteln ein. Stolz ist seit 2007 als Leiter des Pflegedienstes in der "Alten Feuerwehr" der Sozialstation Rinteln tätig.
Dabei ist er verantwortlich als Ansprechpartner sowohl für das "Betreute Wohnen" als auch für die "Häusliche Pflege".
Die Sozialstation betreut derzeit mit 20 Mitarbeiter 70 ältere Menschen. Hierbei liegt der Schwerpunkt eindeutig bei der häuslichen Pflege. In der "Alten Feuerwehr" in der Schulstraße leben im "betreuten Wohnen" zurzeit 37 Personen in insgesamt 40 Wohneinheiten in der Größe zwischen 40 und 70 Quadratmeter Wohnfläche, davon sind vier Leerstände.
Alle Bewohner leben weitgehend selbständig im Eigentum oder zur Miete und versorgen sich selbst.
Der Seniorenbeirat ist gespalten in der Frage der Einrichtung einer Toilettenanlage im Parkhaus Bruno Kleine.
Der Seniorenbeirat der Stadt, der für Fragen rund um die Belange der Senioren in Rinteln der richtige Ansprechpartner ist und bei Bedarf den Rat der Stadt Rinteln berät, will am Montag, 28. Januar, das Senioren- und Pflegeheim "Ramsauers Mühle" in Hess.-Oldendorf Hesslingen besuchen.
Der Einladung zum Besuch des Seniorenzentrums "Schäferhof" in Rehren soll (trotz einiger Ungereimtheiten im medizinischen Bereich) nach heftiger Diskussion der Anwesenden am 7. April um 15 Uhr gefolgt werden. Treffen ist am Rathaus um 14.30 Uhr zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften.
In diesem Zusammenhang wies der Vorsitzende auf die Neurologische Klinik "Niedersachsen" in Bad Nenndorf hin.
Bezüglich der Einrichtung von Toiletten im Parkhaus Kleine berichtete Stadtführerin Frau Klodt über rund 600 Stadtführungen mit je etwa 25 Personen im letzten Jahr, von denen nur maximal zwei Personen dringend eine Toilette aufsuchen mussten. Ein Bedarf scheint daher nicht gegeben. Dennoch setzte sich Karl-Heinz Klemme vehement für eine Toilettenanlage dort an.
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