ROLFSHAGEN (tt). Hier und da zeigten Reste von Lametta, dass der Tannenbaum einmal in geschmücktem Lichterglanz im Mittelpunkt des Weihnachtsfestes stand. Doch als die ersten trockenen Nadeln abfielen, hatte er, wie in jedem Jahr, seinen Zweck erfüllt und musste "entsorgt" werden. Die Ortsfeuerwehr machte es den Rolfshägern leicht, sich von ihren ausgedienten Weihnachtsbäumen zu trennen, denn zum Einen konnten sie die Bäume direkt am Feuerwehrhaus abgeben, zum Anderen ist es guter Brauch geworden, dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Gerätewart der Ortsfeuerwehr, Ralf Kopczinsky, mit einem Traktor und Anhänger, der vom Landwirt Heinrich-Jürgen Ebeling in jedem Jahr zur Verfügung gestellt wird, durch alle Straßen fahren und die trockenen Bäume einsammeln. Inzwischen ist die Tannenbaumaktion am Feuerwehrhaus ein kleines Fest geworden, dass zahlreiche Bürger nutzen, um beim gemütlichen Beisammensein ihre erste Bratwurst vom Grill im neuen Jahr zu probieren oder den Glühwein zu kosten. Über 100 Rolfshäger Familien nutzten dagegen den Feuerwehrservice der Jugendfeuerwehr und ließen gegen eine kleine Spende für die Nachwuchslöscher den Baum vor der Haustür abholen. "Wir wollen uns an dieser Stelle bei allen Rolfshägern für die geleistet Spende bedanken, denn dadurch ist eine stattliche Summe für die Kasse der Jugendfeuerwehr zusammengekommen", so übereinstimmend Ortsbrandmeister Rüdiger Teich und sein Jugendwart Siegfried Idzinsky. Foto: tt
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Wohin mit dem TannenbaumJugendfeuerwehr Rolfshagen bietet Service
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