1. Bei den Brandschützern sind noch "Fensterplätze" frei

    Nicht immer kann ein Brand mit Wasser gelöscht werden / Wettkämpfe

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    AUETAL-REHREN (tt). Nach den Grußworten des stellvertretenden Bürgermeisters der Gemeinde Auetal Torben Sven Schmidt und der Rehrener Ortsvorsteherin Imke McGinty, zogen Ortsbrandmeister Thomas König und seine Kommandomitglieder auf der Jahreshauptversammlung der Stützpunktfeuerwehr eine eindrucksvolle und überaus beschäftigungsreiche Bilanz des vergangenen Jahres. "Unter den insgesamt 59 Einsätzen waren viele schwere LKW-Verkehrsunfälle auf der Bundesautobahn A2 zu verzeichnen", so der Gruppenführer Rolf Schlick, der die Zusammenarbeit mit anderen Wehren als positiv herausstellte. "Normalerweise werden Brände mit Wasser gelöscht, doch bei Gefahrengut-Transportern müssen nicht selten andere Maßnahmen ergriffen werden". Hier habe sich die Zusammenarbeit mit den Spezialisten der Feuerwehr Obernkirchen gut entwickelt, gab der Gruppenführer ein Beispiel für eine vernünftige Koordinierung unter den Feuerwehren an. Neben den Einsätzen stehen jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr Dienststunden auf dem Ausbildungsplan der Aktiven, die zurzeit nach weiteren Mitstreitern Ausschau halten. Wir haben noch einige "Fensterplätze" in unseren Fahrzeugen frei", so Schlick weiter, der dann dem 2. Gruppenführer Klaus Jäckel das Wort überließ. Jäckel versucht eine schlagkräftige Wettkampfgruppe aufzubauen und scheut dabei nicht, auch altgedienten Kameraden, wie Wilhelm Thies, einen "Vierjahresvertrag" anzubieten. Die fünf Wettkämpfe im letzten Jahr waren noch nicht von Erfolg gekrönt, doch sie wollen nicht aufgeben, auch einmal auf dem "Treppchen" zu stehen. "Wir waren nicht die Besten, aber die Lustigsten", so der Gruppenführer am Ende seines Berichtes. Mit der Jugendfeuerwehr und auch der neuen Kinderfeuerwehr geht es steil bergauf, gab der neue Jugendwart Heiko Menke bekannt, nachdem er die zahlreichen Aktivitäten aufgeführt hatte, die er gemeinsam mit weiteren Betreuerinnen und Betreuern vorbereitete. Inzwischen sind neun Mädchen und neun Jungen in der Nachwuchswehr und sieben Kinder bei den "Feuerzwergen". Während Jürgen Hartmann im Verlauf der Versammlung in seinem Amt als Schriftführer bestätigt wurde und für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft in der Ortswehr mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für das Feuerlöschwesen ausgezeichnet wurde, bekam Ewald Evert das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Heiko Menke und Dennis Eickhoff wurden zu Hauptfeuerwehrmännern befördert und Guido Kniffka zum Löschmeister. Foto: tt

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