1. Kräfte bündeln ist angesagt

    Rückrunde beginnt beim TK Hannover / Starker Aufbauspieler für den TuS Jahn Lindhorst ist im Gespräch

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    LANDKREIS. Statt wie erhofft als Mannschaft in der Tabellenspitze, beginnen die Basketballer des TuS Jahn Lindhorst die Rückrunde am Samstag beim TK Hannover von einem Abstiegsplatz aus. Die zweite Einpunktniederlage zu Hause gegen den Hagener SV (101:102) hat die Mannschaft, die so gut in die Saison gestartet war und dann durch viele Verletzungen arg dezimiert vier Spiele hauchdünn verlor, in diese Situation gebracht. Nun gilt es alle Kräfte zu bündeln, um möglichst schnell da unten wieder heraus zu kommen. Die beiden langzeitverletzten Gerhardt und Bednareck werden zwar weiterhin fehlen, doch zumindest Victor Burhanau ist wieder mit dabei. Der Gegner TK Hannover weckt bei den TuS-Anhängern allerdings alles andere als Optimismus. Noch nie konnte man die Hannoveraner in der Oberliga bezwingen

    Wieder dabei: Gute Leistungen von Andreas Herber, der in der 1. Mannschaft wegen der zahlreichen Verletzungen aushelfen muss.

    Oberliga Niedersachsen: TK Hannover – TuS Jahn Lindhorst (Sonnabend 15 Uhr) Abhaken und nach vorn blicken. Was bleibt dem in den letzten Wochen vom Pech verfolgten TuS Jahn Lindhorst auch anderes übrig. Trotz der zahlreichen Ausfälle hat die Mannschaft auch in den letzten Spielen nicht enttäuscht, hat allerdings die knappen Spiele, die man vorher allesamt gewonnen hatte, hauchdünn verloren. Beim TK Hannover fehlt jetzt auch noch Christian Blome, der als Coach des RV Hoya wohl unabkömmlich sein wird. Dabei ist wieder Victor Burhanau, der seine zweiwöchige Sperre abgesessen hat. Das ist sicher eine nicht unwesentliche Verstärkung. Apropos Verstärkung: Ein starker Aufbauspieler (Regionalliga, 2.Bundesliga) ist im Gespräch. Er könnte dem TuS enorm helfen. Allerdings ist noch nicht alles klar. Viel, wenn nicht alles wird in Hannover wieder davon abhängen, ob es der Lindhorster Defensive diesmal besser gelingt, den überragenden Hannoveraner Korbjäger Kevin Klipsch unter Kontrolle zu bekommen. Immerhin klappte das im Hinspiel bereits eine Halbzeit lang. Ganz ausschalten kann man diesen Korbjäger, der die letzten Spiele gegen den TuS fast allein entschied, wohl kaum. Zuletzt gegen den Hagener SV hatten trotz der 101 Punkte die Distanzwerfer ihr Visier nicht besonders gut eingestellt. Dafür lief eine menge über den immer noch stärker werdenden Center Alexander Weinert und natürlich über Christian Brenneke. In Hannover muss beides funktionieren. Ansonsten ist die Hoffnung gering. Foto: privat

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