RODENBERG (pd). Mit einigen Startschwierigkeiten hatte der Martinimarkt in Rodenberg in diesem Jahr zu kämpfen. Am Sonnabend, der als "Familientag" von den Schaustellern beworben wurde, waren die Besucherströme doch sehr übersichtlich über die Marktzeile rund um den Poggenwinkel und die Amtsstraße verteilt. Das abendliche Feuerwerk, finanziert von den Ausstellern, konnte die Besucherzahlen auch nicht mehr nach oben schieben. Der Verkaufsoffene Sonntag war auf jeden Fall besser besucht, erklärten auch die Schausteller und die Geschäftsleute. Am Dienstag, dem eigentlichen Martinimarkt-Tag, klafften in der Marktmeile auf der Langen Straße erhebliche Lücken. Auch hatten einige Schausteller und "Fliegende Händler" ihre Stände und Buden um 9 Uhr zum Marktauftakt noch gar nicht geöffnet. Da, wo in den Vorjahren schon am frühen Vormittag reges Treiben herrschte, kam der Betrieb erst sehr gemächlich in Schwung. Und wie Marktmeister Uwe Heuser von der Verwaltung erklärte, sind einige angemeldete Händler wegen einer Sturmwarnung gar nicht erst erschienen. Einen ausführlichen Bericht über das Markttreiben lesen Sie im Innenteil dieser Ausgabe. Foto:pd
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Markt kämpft mit Startschwierigkeiten Besucherströme am "Familientag" des Martinimarktes sehr übersichtlich / Treiben kommt gemächlich in Schwung / Manche Händler nicht erschienen
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