1. Steinanger im Verwaltungsausschuss durchgewinkt

    Baugebiet Kirschenallee ohne Probleme

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    RINTELN (ste). Was in öffentlichen Ausschuss- oder Ratssitzungen mit Blick auf die nächsten Wahlen zum Teil hitzig debattiert wird, geht in nichtöffentlichen Sitzungen des Verwaltungsausschusses emotionslos und sachlich durch. So wurde der Steinanger und ein einst geplantes Baugebiet diskussionslos durchgewinkt und auch das im Bauausschuss noch viel diskutierte Baugebiet Kirschenallee erhielt vom VA die Zustimmung. Die im regionalen Raumordnungsplan des Landes geforderten Abstände von 100 Meter zum Waldrand werden durchgehend eingehalten. Eine Information, die der Bauausschuss offensichtlich so noch nicht hatte.

    Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz betonte, dass das angestrebte Baugebiet Kirschenallee eines der letzten größeren Baugebiete überhaupt in Stadtnähe sein wird und das der Flächennutzungsplan als Vorbereitung für den B-Plan auch von heutigen Kritikern mit entwickelt worden sei.

    Ein Regenrückhaltebecken muss vom künftigen Investor an diesem Baugebiet mit eingeplant werden und erstmals werden Bauherren dort ökologische Bauweisen vorgeschrieben zur Reduzierung von Energiekosten.

    Der Verwaltungsausschuss befasste sich auch mit dem Kindergarten Steinbergen, der in der oberen Etage des Dorfgemeinschaftshauses eine Krippe mit 14 Plätzen einrichten möchte und dazu das OK von der Landesschulbehörde erhielt.

    Der Eilantrag der WGS zur Herstellung eines Kunstrasenplatzes am Steinanger wurde vom VA abgelehnt. "Wir werden sauber den Vorgang Steinanger abarbeiten und uns demnächst Kunstrasenplätze anschauen", so Bürgermeister Buchholz.

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