NIEDERNWÖHREN. Beim TuS Niedernwöhren ist endlich der berühmte Knoten geplatzt. Die Mannschaft von Trainer Dittmar Schönbeck buchte am letzten Sonntag mit 3:1 über den SC Uchte den ersten Sieg dieser Saison überhaupt und konnte dadurch den letzten Platz verlassen. Mit jetzt sechs Zähler will der TuS als Tabellenvorletzter die eingeleitete Wende zum Positiven fortsetzen. Am Sonntag steht die Elf vom Beerbusch allerdings ab 15 Uhr beim derzeitigen Rangdritten ASC Nienburg vor einer harten Prüfung und Herausforderung. Die Gastgeber zählen zweifellos zum ganz engen Kreis der Titelaspiranten, wenngleich sie sich jüngst eine überraschenden 1:2-Niederlage in Sulingen einhandelten. Nun liegen sie mit zwei Punkten weniger ausgestattet als das Führungsduo aus Diepholz und Stuhr nur in der Lauerposition. Diese wollen sie natürlich mit einem Heimsieg untermauern, zumal allein für sie die beste Trefferquote (33:12) spricht und auf die besondere Spielstärke ausdrücklich hinweist. Trotzdem fährt der TuS mit gestärktem Selbstvertrauen an die Weser und will sich so teuer wie möglich verkaufen.
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Endlich ist der Knoten geplatzt
TuS mit gestärktem Selbstvertrauen
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