1. Timo Roje tritt in Fußstapfen von Brüdern und Vater

    Gold, Silber und Bronze bei den Norddeutschen Meisterschaften

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    RINTELN (ste). Mit einer Auswahl junger Karatekas nahm das 1. Shotokan Karate Dojo jetzt am Norddeutschen Cup in Uelzen teil. Mit dabei Jean Roje, Marc Roje, Timo Roje, Jennifer Roje, Tina Wisskirchen, Alina Betger, Laura Stübig, Daniel Schmidt, Liridin Quela, Daniel Seewald, Marcus Böger und Russ Peter Widdel. 300 Karatekas traten an, um die Plätze unter erschwerten Bedingungen ohne Unterteilung nach Gürtelfarben unter sich aus zu machen.

    Timo Roje startete erfolgreich im Kumite Jungen bis zehn Jahre mit einem Superlauf und dem Kämpferherz eines Löwen. Er kam ins Finale und konnte es durch sehr saubere Techniken für sich entscheiden.

    Platz eins und Norddeutscher Meister für ihn der Lohn. Sein fünf Jahre älterer Bruder Jean war gleich in zwei Disziplinen erfolgreich. In der Disziplin Kata konnte er den ersten Platz vor seinem Zwillingsbruder Marc erreichen und den Titel des Norddeutschen Meisters holen. Bruder Marc wurde Vizemeister. Im Kumite machten Niedersächsische Kaderathleten, zu denen auch die Zwillingsbrüder Roje gehören, die vorderen Plätze unter sich aus. Jean Roje belegte hier den dritten Platz. Sein Bruder kämpfte sich bis ins Halbfinale, musste sich dort aber dem späteren Vizemeister geschlagen geben. Als Glücksgriff erwiesen Liridon Quela und Russ Peter Widdel. Beide fuhren erstmals zu einem Turnier mit und Liridon Quela konnte trotz fehlender Wettkampferfahrung in der Klasse Schüler Unterstufe Kumite überzeugend den dritten Platz erreichen. Auch Russ Peter Widdel machte seine Sache sehr gut und schied erst im Halbfinale aus. Beide zeigten auch in der Kata gute Ansätze. Auch Tina Wisskirchen, hoch motiviert angereist, musste an diesem Turnier sehen, das kleinste Unaufmerksamkeiten bestraft werden. Im Kumite musste sie gleich gegen die spätere Gewinnerin aus dem Landeskader antreten. Dort wurde schnell deutlich, was der Unterschiede zwischen Gelb- und Braungurt und zusätzlich einer Auswahlsportlerin ist. Über die Trostrunde war die noch kleine Chance weiter zu kommen auch schnell vertan. Dort wartete eine Kaderathletin aus Sachsen-Anhalt. Foto: privat

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