BAD NENNDORF (Ka). Für Gisela Gruchot aus Berlin Spandau ist es der 26. Kur-Aufenthalt in Bad Nenndorf. Grund genug für die Kur- und Tourismusgesellschaft mit Carsten Finke die Zeit des treuen Kurgastes Revue passieren zu lassen und in einer Feierstunde über die langjährigen Erfahrungen zu sprechen. Mit Blumen und einem Präsent würdigte Finke die Treue und dankte für die langjährige Verbundenheit. Die rüstige Seniorin genießt seit 1991 nahezu 2 Mal im Jahr das heilende und wohltuende Moor und unterstrich mit den Worten: "Was nützt mir der Teutonengrill in Spanien, wenn die Knochen nicht mehr mitspielen!". Die reiselustige Dame nimmt sich damit in die Pflicht etwas für ihre Gesundheit zu tun. So richtig heimisch fühlt sie sich während ihrer Kurzeit im Haus Sonnenschein unter Leitung von Erna Kast. Die familiäre Atmosphäre und das harmonische Miteinander prägen den angenehmen Aufenthalt in der Kurstadt. Der Wandel der Zeit blieb dabei nicht außer Acht. Der Umbau der Landgrafentherme begeistert Gruchot dabei ebenso wie die Kurpark-Gestaltung. Hingegen monierte sie den Anblick des Kurhauses. Seit wenigen Jahren begleitet Freundin Erika Schulz den Bad Nenndorfer Traditionsgast. Viele Gemeinsamkeiten verbinden die Frauen, so auch die Auszeit für Körper, Geist und Seele und stets der Blick auf das höchste Gut "die Gesundheit". Foto: ka
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Gesundheit ist das Wichtigste
Gisela Gruchot erfährt zum 26. Mal Gesundheits-Kur
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