1. Der Apfel, die "Zahnbürste der Natur"

    Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und auch noch gut für den Darm

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    RINTELN (ste). Als Jürgen Pleitner noch Marktmeister war, befriedigte er mit dem Start des "Apfelfest" auch ein wenig seine eigene Passion. Er selbst ist Besitzer einer Streuobstwiese mit zig verschiedenen Apfelsorten und ist in der Lage, Apfelbäume so durch Pfropfen zu veredeln, dass an einem Baum gleich mehrere Sorten wachsen. Mit dem Apfelfest traf Pleitner auch den Nerv vieler anderer Anbieter und natürlich der Besucher, denn rund um den Apfel ist das Interesse und auch das Angebot groß. Zu Recht, wie Pleitner weiß, denn Äpfel sind wahre Multitalente für die Gesundheit. Sie gelten als die "Zahnbürste der Natur" durch ihre verschiedenen Fruchtsäuren und haben wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in sich: Besonders viel übrigens in der Schale! Nicht umsonst heißt es im Volksmund: An apple a day keeps the doctor away! Übersetzt heißt das: Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern! Dem Apfel werde unter anderem nachgesagt, dass er die Darmtätigkeit zu regulieren hilft, das darin enthaltene Pektin soll den Cholesterinspiegel senken und Antioxidantien sollen sogar Krebsrisiken senken. Im Internet sind unter www.gesundheit.de fünf Fakten zu Äpfeln zu finden: - Saure Äpfel enthalten demnach mehr Fruchtzucker als süße. - Bis zu 70 Prozent der Vitamine sind direkt unter der Schale und deshalb sollten Äpfel auch ungeschält gegessen werden. - Ein geriebener Apfel hilft bei Durchfall, die Flüssigkeit im Darm zu binden. - Ein trüber Apfelsaft enthält mehr Pflanzenstoffe und ist daher gesünder. - Beim Raumtemperatur reifen Äpfel zehn Mal schneller als bei Kellertemperatur. Die Besucher des Apfelfestes konnten Äpfel in ihrer reinsten Form und in den unterschiedlichsten Sorten probieren, aber auch als verarbeitetes Obst in Bränden und Marmeladen. Foto: ste

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