1. Der diesjährige Stadtmeister heißt "Ribok"

    Neben Können braucht man Nervenstärke und ein Quäntchen Glück / 16 Teams treten an bei Regenwetter an

    Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum

    RINTELN (ste). Es regnet. Die Boulefreunde auf dem "Boulodrom" an der Dankerser Straße kann das nicht so richtig schocken und Publikum kommt ohnehin so gut wie keins, auch nicht, wenn die Stadtmeisterschaften ausgespielt werden. Nur diejenigen, die sich Putztücher für ihre Stahlkugeln mitgebracht haben, haben einen gewissen Vorteil, denn so liegen die trockenen Kugeln ein Stück weit besser und sicherer in der Hand, bevor sie zielgenau gelegt oder zum "schießen" mit viel Schwung und Effet in Richtung des Schweinchens geworfen werden. 16 Teams waren angetreten, um Stadtmeister zu werden. Manche mit mehr Erfolgsaussichten, anderen mit der Gewissheit, einen Tag mit jeder Menge Spaß zu erleben. Doch die vergangenen Jahre zeigten bereits, dass es nicht immer nur die Profis sind, die bei den Stadtmeisterschaften abräumen. Nervenstärke und ein Quäntchen Glück gehören auch dazu. Wer nicht gerade spielt, stärkt sich unter dem Zelt und genießt die gute Bewirtung des ausrichtenden Vereins "Boulefreunde Rinteln" mit Chef Helmut Zinser. Der zeigte sich zwar zufrieden mit dem Turnier, musste aber auch feststellen, dass in den ersten Jahren der Stadtmeisterschaft weitaus mehr Gruppen angetreten waren. Nach dem "Schweizer System" wurden die Spiele ausgetragen und am Ende hatte "Ribok", das sind Aras Balic, Klaus Hundenborn und Gunther Dieterich, die Nase vor dem Team "Die Turnierleitung gibt einen aus" und den "Dreamboulern" auf dem dritten Rang. Foto: ste

  2. Kommentare

    Bitte melden Sie sich an