RINTELN (ste). Das Rintelner Ordnungsamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe! Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Beim Ordnungsamt eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen, dass insbesondere in der derzeitigen Vegetationszeit an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit und zu hoch wachsende Hecken bestehen. Dann kann es nur heißen: "Bitte zurückschneiden!" Es ist auch zu prüfen, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewachsen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Denn durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert. Beseitigen die Eigentümer verbotswidrige Anpflanzungen oder Anlagen nicht selbst, kann die Straßenbaubehörde auch sofort die Anpflanzungen ohne vorherige Aufforderung selbst beseitigen und die Kosten werden den Verantwortlichen in Rechnung gestellt. Besonders gefährdet durch in den Gehweg reichende Hecken und Äste sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Die Stadt Rinteln bittet darum Rücksicht zu nehmen und diese Hinweise zu beachten. Auskünfte bei der Stadt Rinteln erteilt Jens Depping, Telefon 05751/403-178. Foto: ste
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Rückschnitt für die Verkehrssicherheit
Ordnungsamt bittet um "Freie Sicht nach allen Seiten" / Hinweise beachten
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