1. "Das kann weg!"

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    RINTELN Das Kunstobjekt am Bau der ehemaligen Prince-Rupert-School des Künstlers Georg Schmidt Westerstede wird keinen anderen Platz in der Stadt Rinteln finden. Darüber stimmte jetzt der Ortsrat einstimmig ab und Dr. Gert Armin Neuhäuser brachte es auf den Punkt: "Ich kann damit gar nichts anfangen, aber mich musste man früher auch auf die 'documenta' zwingen." Und Helma Hartmann-Grolm scherzte: "Die Kunst kann da bleiben, wo sie ist." Stephan Jacob von den Grünen regte noch an, der Stadt Oldenburg als Heimatort des Künstlers das Betonkunstwerk mit Glasmosaikeinlagen anzubieten. Diesen Vorschlag griff die Verwaltung auf und will sich mit der Stadt Oldenburg in Verbindung setzen. Rinteln selbst, so die einhellige Meinung des Ortsrates, hat kein Interesse an dem Kunstobjekt. Foto: privat

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