1. Die Familienpatin Annegret Dreyer berichtet von ihren eigenen Erfahrungen

    Neue Schulungsreihe beim Kinderschutzbund ab dem 16. März / Einige Plätze sind noch frei

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    "Ich wollte etwas von den guten Erfahrungen zurückgeben, die ich in meiner Familie erleben durfte," so beschrieb die Pädagogin ihre Motivation, sich als Familienpatin zur Verfügung zu stellen. Bei ihren Einsätzen in verschiedenen Rintelner Familien sei sie mit den Kindern, wann immer es möglich gewesen sei, zum Spielen nach draußen gegangen: Mal in den nahen Wald, wo die Kinder Stöcke sammeln und herumrennen konnten, mal zum Spielplatz, wo es die Mädchen und Jungen sichtlich genossen, mit ihren Fingern in den Sand zu greifen und Berge oder Burgen zu bauen. Gern erinnerte sich Annegret Dreyer an die Gespräche mit Eltern und Kindern am Küchentisch oder beim gemeinsamen Spielen. Sie habe auch für sich selbst viel dabei gelernt. Und dafür sei sie sehr dankbar. - Der Kinderschutzbund führt ab dem kommenden Samstag, dem 16. März, wieder eine kostenfreie Schulungsreihe für angehende Familienpaten durch. Einige Plätze sind dabei noch frei. Wer an dem Seminar teilnimmt, kann sich unverbindlich ein Bild davon machen, ob ihm die Tätigkeit liegt und muss sich erst am Ende entscheiden, ob er als Pate oder Patin für Familien mit kleinen Kindern aktiv werden möchte. Eine Anmeldung beim Koordinator des Familienpaten-Projektes, Albrecht Schäffer, ist unter der Telefonnummer 05751/965218 auch kurzfristig möglich. Nähere Informationen zu diesem abwechslungsreichen Ehrenamt gibt es im Internet unter "www.kinderschutzbund-rinteln.de". Foto: privat Annegret Dreyer entlastet Familen im Alltag.

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