1. Straßenausbau über die Grundsteuern finanzieren

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    RINTELN (ste). Wie soll Straßenbau in Rinteln künftig finanziert werden? Diese Frage stellte sich der Rintelner Rat auf seiner letzten Sitzung, nachdem eine neue Straßenausbaubeitragssatzung bei der Sitzung im Februar gescheitert war (SW berichtete). Danach war monatelang eine Hängepartie angesagt, Straßenausbauten, wie der der Drift, wurden nach hinten verlegt. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen. Künftig wird der Straßenausbau über einen erhöhten Grundsteuersatz finanziert. Die Hebesätze für die A- und B-Grundsteuer sollen um 68 Punkte, also etwa 19 Prozent, erhöht werden. Für die Eigentümer von Häusern und Wohnungen ein gutes Signal, können sie doch die steigenden Steuern auf Mieter als Nebenkosten umlegen. Für diejenigen, die bereits über die alte Satzung den Ausbau ihrer Straßen mitfinanziert haben, ist die Erhöhung allerdings ein Ärgernis, werden sie doch jetzt nochmal zur Kasse gebeten.Foto: ste

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