1. Die "einzig wahren Schwarzen" gegen die "unreifen Grünen"

    Gründe für die Kriegserklärung bei der "Schlacht im Exterfeld" gibt es reichlich

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    EXTEN (ste). Reinhold Bösing ist während des Extener Schützenfestes der "Napoleon" und somit der Anführer der schwarzen Truppen bei der großen Schlacht. Und wie in jedem Jahr nähren die "Grünen" vor dem Fest immer wieder die Kriegslust durch Provokationen der "Schwarzen". Und so auch in diesem Jarh, denn die "Eolendörper" (die einzig wahren Schwarzen weit und breit) geben gegenüber den napoleonischen Kriegsrat seiner schwarzen Majestät, Norbert I. (Dreier) bekannt: "Wir sind nicht länger gewillt, die Missetaten der Grünen (die einzig Unreifen der Schützengilde Exten) über uns ergehen zu lassen!" Denn: "Friedfertig, wie die Schwarzen in Exten nunmal sind, haben wir den Nadelstich mit der Benennung der Exter Brücke hingenommen. Es hieß ja auch von Seiten der Bauexperten, dass der Zaun in Verlängerung der Brücke noch verbessert werden sollte. Friedliche Eolendörper nehmen das mal erst so hin", so Napoleon. Jetzt geht es jedoch zu weit. Bereits zum wiederholten Male wurde bei dem schwarzen König Norbert der I. (Dreier) dessen Hauptquartier mit allerlei grünem Zeug verunstaltet. Daraufhin rief seine Majestät seinen Hofstaat zusammen mit den Adjutanten Frank (Kirstein) und Dieter (Waldera), dem Militärattache "Charly" Deppe, dem Hauptmann der Eolendörper Jürgen (Timm) und natürlich auch dem obersten Kriegsherrn Napoleon. Von diesem Gremium ging die letzte Aufforderung an die Grünen Truppen um den grünen König "Meisi" Meißner und seinen Adjutanten Marco (Brill) und Manfred (Lang), die Provokationen einzustellen den Frieden im Dorfe zu bewahren. Und die Drohung folgt: "Sollte dieses nicht gelingen, wird Napoleon am Schützefestsonntag sicherlich eine passende Antwort parat haben...!"Foto: ste

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