1. Rund 300 surreale und fantasiereiche Kunstwerke

    Ausstellung des Kunstnachlasses von Elke Michelle Schnepel im "Quellhof"

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    LANGENFELD (ste). Der ehemalige "Tempel der Kunst" in Schaumburg war das letzte künstlerische Domizil von Elke Michelle Schnepel, deren Kunstnachlass jetzt noch einmal zu sehen, bestaunen und teilweise auch zu kaufen ist bei einer Ausstellung am Sonntag, 3. Juni, ab 15 Uhr im "Quellhof" in Hess.Oldendorf/Langenfeld, Riesenbergstraße 35. Dietrich Wulf war über viele Jahre der Weggefährte der Künstlerin und er wird zusammen mit den beiden Töchtern Sandra und Yvonne Schnepel in der Galerie "ArtGo" im Quellhof Informationen zu den einzelnen Werken geben. Die Besonderheiten der Bilder von Elke Michelle Schnepel erschließen sich dem Betrachter oft erst nach längerem Hinsehen. Immer wieder entdeckt man neue Details in den häufig farbenfrohen Bildern, die im besonderen Licht des "Quellhof" zu strahlen scheinen, die zum Erdboden in einem Ausstellungsraum passen und die im Garten ihre großartige Farbenpracht entfalten. Geht man über die Eingangsschwelle des Hofes, dann lässt man ein Stück der real existierenden Wirklichkeit hinter sich und begibt sich in eine andere Welt. Entschleunigt, spirituell, hoch energetisch, liebevoll. Dietrich Wulf weiß, was die Künstlerin mit ihren Werken sagen wollte, kennt viele der Geschichten hinter den Bildern und weiß auch, dass einige der Werke nur in Kombination zusammen zu verkaufen sind: "Sonst verlieren sie ihre Aussagekraft, ihren Zusammenhang!" Andere Bildern sind auch als Einzelstücke zu haben. Um 16 Uhr wird Sandra Schnepel die Eröffnungsrede zur Ausstellung des Kunstnachlasses halten. Nicht nur für Kunstliebhaber ist diese Ausstellung ein Gewinn, auch Menschen, die offen sind für die spirituelle Kraft der Bilder sollten sich angesprochen fühlen, einen Blick in die Ausstellung zu werfen. Foto: ste

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