1. Viele Kröten "on tour"

    Wärme und Regen lassen die Amphibien erwachen

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    RINTELN (ste). Der Frühling lockt Kröte & Co aus dem Winterquartier und der NABU Rinteln baut Schutzzäune, um möglichst wenige auf ihren Wegen über die Straßen zu verlieren. Während die Amphibien ihre Erdlöcher im Wald verlassen und sich auf den Weg zu den Laichgewässern machen, um dort für Nachwuchs zu sorgen, ist der NABU Rinteln darum bemüht, ihnen diesen Weg möglichst schadlos zu gestalten. Dazu wurden jetzt in Möllenbeck und am Waldkater Amphibienschutzzäune aufgestellt. Denn der zum Teil aufgewärmte Asphalt ist verlockend für eine Pause auf ihrem Wanderweg, doch dort lauert die tödliche Gefahr in Form von Autos. Deshalb bittet der NABU Rinteln Autofahrer bis Mitte April um besondere Umsicht und langsames Fahren an den Amphibienschutzzäunen, um die Helferinnen und Helfer nicht zu gefährden. Denn diese holen die Amphibien aus dem Auffangeimern und transportieren sie über die Straßen. Ärgerlich für die Naturschützer: "Im Rahmen der Begehung des Amphibienleitsystems in Steinbergen an der Arensburger Straße gegenüber von Schloss Arensburg mussten wir feststellen, dass unser Amphibienleitsystem stark beschädigt worden ist", so Kathy Büscher. Der mutmaßliche Verursacher habe offensichtlich Holzfällarbeiten durchgeführt und mit schwerem Gerät diesen Bereich befahren.Foto: privat

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