1. In diesem Jahr soll der Grundstein gelegt werden

    Feuerwehr hofft auf schnelle Fertigstellung des Gerätehauses

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    HOHENRODE (ste). Es sind für eine Ortswehr schon beachtliche Zahlen, die Ortsbrandmeister Kai-Uwe Entorf auf der Jahreshauptversammlung präsentierte. 28 Aktive leisteten gesamt 2221 Stunden Dienst. Das Mehr an Stunden zum Vorjahr kam insbesondere durch die steigende Zahl der Einsätze. Hohenrode bildet zusammen mit Exten und Strücken den Zug "Weser". Ein Feuerwehralarmierungskonzept, das sich bei sinkender Tagesverfügbarkeit der Blauröcke bewährt hat. Und auch im Nachbarort Rumbeck war man tätig, als sich nach Starkregen große Wassermassen ihren Weg durch den Ort bahnten und die Hauptverkehrsstraße unpassierbar machten. Traditionell stark sind die Hohenroder auch bei Wettkämpfen und hier bevorzugen sie die sogenannten "Eimerfestspiele", bei denen publikumswirksam und leicht nachvollziehbar Kanister von ihren Haltern heruntergespült werden müssen. Doch die Anzahl der Teilnehmer bei den 56. Traditionswettkämpfen an der Hünenburg-Arena nimmt ab. Nur 13 Gruppen waren dabei. Was die Wehr in diesem Jahr am meisten umtreibt: "Die Grundsteinlegung des neuen Feuerwehrgerätehauses hat 2017 nicht geklappt, dieses Jahr soll es soweit sein", so Entorf. 2019 soll dann das dringend benötigte neue TSF/W angeschafft werden. Dann hat auch Hohenrode ein wasserführendes Fahrzeug, mit dem die Wehr noch effektiver und schneller einsetzbar ist. Aus der Jugendwehr konnten Marc Wübker, Pia Wittwer und Tanja Entorf in die aktive Wehr übernommen werden. Befördert wurden Dennis Knöner zum Hauptfeuerwehrmann und Simon Bein zum Hauptlöschmeister. Foto: privat

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