1. Volle Kirche, begeisterter Applaus für die Darsteller

    11. Krippenspiel am zweiten Weihnachtstag im Rahmen einer Zeitreise / Gegen Mobbing durch das Weihnachtswunder

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    BERGKIRCHEN (gi). Das 11. Krippenspiel in der Kirchengemeinde Bergkirchen am zweiten Weihnachtstag endete mit einem begeisternden Applaus. Teilgenommen haben 23 Kinder und drei erwachsene Schauspieler, der Schulchor der Gerda-Philippson-Schule Sachsenhagen unter Leitung von Imke Herrmann und der Chor WiSchBeWö unter Leitung von George Kochbeck mit den Solisten Wiebke Brandes, Dieter Marquardt und Andre Rimkus (Rouven Tyler), ein vier-stimmiges Jugend-Bläser-Ensemble (Ilka Hermann und Carolynn Sölter an der Querflöte, Ennie Kochbeck an der Klarinette und Clara Zoske am Horn). Die Gemeinde sang bei einigen Liedern mit. Zum 11. Mal wurde die Geschichte von Maria und dem Engel, der ihr die Geburt Jesu ankündigt, von der Herbergssuche, den Hirten, den Königen und der Krippe als Abschluss des Weihnachtswunders aufgeführt. Dies Jahr war der Rahmen eine Zeitreise. Mobbende Schülerinnen, die auf dem Schulhof ein Mädchen mit Hörgerät außen vor lassen - um dann auf einer Zeitreise die Ankündigungsszene zu sehen und - zurück im Hier und Jetzt sich bei dem Mädchen entschuldigen. Böse Herbergseltern, die ihre Herzen vor Maria Josef und dem Kind verschließen. Kinder von heute, die gern Hirten würden, damit die Engel sie besuchen und nach einem Praktikumsplatz bei einem Landwirt fragen. Engel, die sich in der Zeit verirren und statt bei den Hirten auf den Feldern vor Bethlehem verwirrt in Bergkirchen im Heute aufschlagen - der Pastor führt sie dann zu den Kindern, die gern Hirten wären. Ganz klassische Könige aus dem Morgenland besuchen Herodes und ziehen weiter zur Krippe. Jede einzelne Szene wurde umrahmt vom Singen des Kind- oder des Erwachsenenchores. Und Joschi, der eigentlich nur das Kind fotografieren wollte und die Szene posten wollte - um am Ende sein Handy vor die Krippe zu legen und zu erkennen, dass Jesus viel wichtiger ist als Elektronik und "Daddeln". Foto: privat

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