EIMBECKHAUSEN (em). Mit einer Glasausstellung des Bildhauers und Glaskünstlers Werner Kothe aus der Uckermark beteiligt sich das Deutsche Stuhlmuseum an der Veranstaltung "Glasfestival I" in Bad Münder. Die Kunstausstellung wird am Sonntag, dem 25. April um 11 Uhr im Beisein des Künstlers eröffnet. Die Wiedergabe von Lichtimpressionen, die einfühlsame Darstellung einer Allee und Bilder sich begegnender Fische sind beeindruckende Beispiele der Fusingtechnik. Das Warmschmelzverfahren von Flachgläsern wird durch den Einsatz farbiger Gläser, Metalle und Glaspulver in den Händen von Kothe zu einem Gestaltungsmittel. Durch den Schmelzvorgang ergibt sich ein immer wieder neuer, Gestaltungsverlauf. Gleichzeitig ist die Ausstellung der Auftakt zu einer losen Reihe weiterer Sonderausstellungen, die im Laufe des Jahres im Stuhlmuseum gezeigt werden sollen. Der Verein möchte damit auch über das Thema "Stuhl" hinaus Besucher und Gäste in die ehemalige Stuhlfabrik einladen. "Impressionen einer Landschaft" zeigt ausgefallene Bilder faszinierender Landschaften in Brandenburg. Neben Bildern aus der heimischen Uckermark werden in der Ausstellung Motive gezeigt, die in Künstlersymposien im Spreewald entstanden sind. Der Besucher findet Eindrücke und Spiegelungen die für die Skurilität und Mystik selten gewordener Landschaften stehen. Die Ausstellung ist am 1. Mai sowie an den Sonntagen 2., 23. und 30. Mai von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Am Sonntag, dem 16. Mai ist ein Besuch von 14 bis 18 Uhr möglich. Sondertermine für Gruppen nach telefonischer Vereinbarung unter 05042/81152.
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Das Material Glas ist erst der Anfang
Sonderausstellung im Stuhlmuseum / Impressionen einer Landschaft von Werner Kothe
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