1. Jugendkongress nächste Woche in Hannover

    Schüler sprechen mit Aussteigern und Experten

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    REGION HANNOVER. Für Jugendliche ergibt sich am Dienstag, dem 14. Oktober von 10 bis 18 Uhr eine besondere Chance, sich mit dem Thema Rechtsextremismus auseinander zu setzen. Das Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung ermöglicht an diesem Tag Diskussionen, Workshops und Gespräche zwischen interessierten Jugendlichen, sich aktiv gegen Rechts Engagierenden sowie Vertretern aus Politik, Medien und Wissenschaft.

    "Konzept des Kongresses ist es, jungen Menschen Wissen und Argumente in die Hand zu geben, die es braucht, um den Rechten entgegenzutreten", so Franziska Schröter von der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Besonders freue sie sich, dass hochrangige Referenten ihre Teilnahme zugesagt hätten.

    Im Laufe des Tages nehmen so die Autorin Andrea Röpke, der Landtagsabgeordnete Marco Brunotte und der Politologe Prof. Dr. Joachim Perels an der Veranstaltung teil.

    Zudem gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit Aussteigern aus der Rechten Szene, kreative Workshops und Aktionstrainings gegen Rechtsextremismus.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung unter niedersachsen@fes.de ist erwünscht.

    Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald.

    Das Programm des Kongresses ist unter www.fes.de bei "Aktuelles" zu finden.

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