LANDKREIS (ro). Aufgrund der aktuellen Diskussion über mögliche gesundheitliche Risiken der Urankonzentration im Trinkwasser hatte das Gesundheitsamt die Wasserversorger im Landkreis Schaumburg zu entsprechenden Untersuchungen veranlasst. Und diese liegen jetzt flächendeckend vor: Demnach wird im gesamten Landkreis der vorgesehene Grenzwert im Trinkwasser weit unterschritten. Die Verwendung von Trinkwasser kann daher auch für die Herstellung von Säuglingsnahrung im gesamten Landkreis Schaumbrg weiter empfohlen werden.
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Kein Uran im Trinkwasser
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