LANDKREIS. Die CDU-Kreistagsfraktion hat nach Auskunft des Vorsitzenden Gunter Feuerbach bei der Kreisverwaltung beantragt, im Kreisausschuss über die Entwicklung der Folgen des Bergrutsches im Dezember 2004 zu sprechen. "Seit letztem Jahr ist es um dieses Thema sehr ruhig geworden", stellt Feuerbach fest. Dabei ist der Berg nach Informationen der CDU-Fraktion um das Gebiet des Bergrutsches im östlichen Bereich des Steinbruches herum weiter stetig in Bewegung. Es bestünde dort keine dauerhafte Standfestigkeit. Der Jahrtausendblick allerdings liege nach Auskunft des Steinbruchbetreibers im stabilen Kammbereich. "Der Landkreis muss sich über die weitere Entwicklung des Steinbruches in Steinbergen aktiver Gedanken machen", erklärt CDU-Kreistagsabgeordneter Udo Schobeß.
Die CDU-Fraktion hat auch beantragt, dass Vertreter der Gewerbeaufsicht an der Sitzung teilnehmen. "Das Gewerbeaufsichtsamt ist federführende Genehmigungsbehörde; deshalb sollten wir deren Informationen in unsere Diskussionen einbeziehen", ergänzt Fraktionspressesprecher Torben Sven Schmidt.