LANDKREIS (ih). "Gestaltung und Standort" sind die beiden zentralen Themen der vorerst letzten öffentlichen Veranstaltung zum Erinnerungsprojekt Schaumburg. Am heutigen Mittwoch, dem 23. Januar ist vor allem die "schweigende Mehrheit" eingeladen, den Abend in der Schule am Schlossparkt zu gestalten. Denn neben einigen Kurzvorträgen setzen die Verantwortlichen der Projektgruppe auf die Diskussion der Anwesenden. Aus den Anregungen und Meinungen erarbeitet die Gruppe in den folgenden Monaten ein Konzept für ein kreisweites Erinnerungsprojekt. Um 19 Uhr beginnt die letzte der drei öffentlichen Veranstaltungen. Neben den bisherigen Ergebnissen (Sigmund Graf Adelmann) und einem Vortrag über Architektur und Kunst in Europa (Dr. Günter Schlusche) werden verschiedene Bausteine als exemplarische Vorschläge vorgestellt: Die ehemalige Synagoge (Jürgen Lingner), regionalgeschichtliche Publikationen (Rolf de Groot) und die kreisweite Vernetzung (Andreas Kraus). Die Moderation haben erneut Landesbischof Jürgen Johannesdotter und Klaus-Henning Lemme (Schaumburger Landschaft).
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"Wege zur Erinnerung in Schaumburg"
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